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Grüß´ Dich Brahmananda,
Brahmananda schrieb:
Was du hier schreibst hört sich zwar irgendwie logisch an aber ich frage mich woher du das alles weißt.
Hm...woher ich es weiß, sei zweitrangig.
Aber diese Meinung findet man auch bei den verschiedenen esoterischen Einweihungsbünden, als versteckte Botschaft auch bei Yogananda:
Babaji weihte Lahiri Mahasaya ein, dieser verschiedene Einzelne (eben u.a. die Eltern Yoganandas).
Einer dieser Schüler war Sri Yukteswar, dieser weihte wiederum verschiedene Einzelne ein (eben u.a. Yogananda).
Yogananda wiederum weihte dann im Westen verschiedene Einzelne ein, nachdem er Vorträge u.ä. vor Vielen gehalten hatte.
Also selbst in Indien selber, wo es normal ist, dass bei einem Vortrag eben ein "paar" Leutchen mehr dabei sind als im Westen, blieb der Kreis um Mahasaja und Yukteswar streng eingegrenzt!
Erst Yogananda (mußte?) sich weiter öffnen und konnte aus diversen unterschiedlichen Gründen seine Lehre natürlich nicht in allen Einzelheiten an diese breitere Öffentlichkeit bringen!
Wieso glaubst du ein Meister würde keine "Massenveranstaltungen" anbieten?
Es ist auch eine Energiesache.
Wer schon einmal vor einem Saal gewisse Dinge von sich gegeben hat (eine andere Sache ist es, dies in der freien Natur zu tun!), der weiß, wie energiezehrend diese Sache für einen ist!
Diese Energie kann ein Meister anderweitig einsetzen.
Was jetzt kommt, klingt hart, sei aber nur rein objektiv gemeint:
Die meisten Suchenden informieren sich heute hier und morgen dort, übermorgen dann wieder anders. Wer wirklich den spirituellen Pfad gehen will: Von Tausenden mag Einer (wenn überhaupt) dabeisein! Warum also soll sich ein höherer Meister mit oberflächlichen Menschen befassen, die nicht ernsthaft interessiert sind?
Wenn denn bei einer solchen Massenveranstaltung Einer (!) dabei sein mag, der wirklich ernsthaft den Weg gehen will, der wird den Weg finden - abseits des "Gurus der Massen"!
Doch der muß zuerst selbst bereit sein - alles andere wäre sinnlose Liebesmühe.
Nun, übertragen könnte man sagen:
Solande man nicht ernsthaft sucht, solange verläuft der Weg im Außen. Man sucht im Außen den WEg, den man dann im Inneren gehen sollte (möchte).
Diese äußeren Wege werden vielen gezeigt.
Ist man selbst bereit, erkennt man irgendwann die "Sinnlosigkeit" (nur für denjenigen an dieser Schwelle jetzt!)des äußeren Weges.
Jetzt muß der Weg streng im Innen verlaufen und dazu kommt der Meister, der einen auf dem inneren Weg richtig, umfassend und weiterführend begleiten kann.
Dies geschieht auch heute noch durch Techniken, die auf den Einzelnen angepaßt werden müssen und für die Öffentlichkeit aus unterschiedlichen Gründen nicht geeignet sind.
Kurz: Suche im Außen - viele Wege, breite Öffenlichkeit, viele öffentlich agiernde Gurus.
Suche im Innen - ein Weg, allein, ein hoher Meister.
Ich denke manchmal, dass die Situation in dieser Welt so verfahren ist, dass es immmer wichtiger wird die Schwingungen dieser Welt durch Meditaion zu verbssern.
Was bietet sich da wohl besser an als das was du Massenveranstaltungen nennst.
lG
Brahmananda
Da hast Du selbstverständlich vollkommen Recht.
Doch um Meditieren zu lernen und dies anzuwenden, benötigt man keine Einzelschulung und ees hilft der Welt viel.
Am meisten hilft es der Welt, wenn sich nur ein Mensch dieser Erde wieder auf den richtigen Weg begibt.
Ich sage dir, wenn jetzt zur Zeit nicht in fast jedem Land ein höherer Eingeweihter "sitzen" würde, wäre Europa bereits seit 1 1/2 Jahren im Krieg.
Und die Gefahr ist noch lange nicht gebannt!
Ein Mensch auf dem wirklichen Pfad!
Nur einer!
Und die ganze Welt ist wieder ein Stück weiter!
Auch hier kurz gesagt: Viele machen ein oberflächliches
spirituelles Programm - hilft wenig!
Einer geht den richtigen Weg - allen wird geholfen!
Auch Dir liebe Grüße
Woherwig
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