Slow Yoga


Verlangsamtes hochkonzentriertes Üben in der Yogapraxis führt gleichermaßen zu einer Verlangsamung der geistig-seelischen Vorgänge, wie es Patanjali im Sutra 1.2 beschreibt.

Beim Slow Yoga ist die innere Haltung entscheidend: Der Übende verankert seinen Geist während der Praxis vollständig im Körper, so dass alles andere aus dem Bewusstsein entweicht und innere Ruhe entstehen kann.

Schritt für Schritt, immer verbunden mit dem Atem, bewegt sich der Übende fließend in die klassischen Haltungen und deren Vorübungen hinein, verweilt und geht genauso langsam wieder heraus. Dieses intensive Üben führt zu intensiver Entspannung.

Da es dem Geist des Slow Yoga entsprechend nicht notwendig ist, extreme artistische Haltungen einzunehmen, eignet sich Slow Yoga gleichermaßen für Jung und Alt, für sportliche und auch für weniger sportliche Menschen.

Slow Yoga ist frei von Leistungsdruck.

Slow Yoga ist weit mehr als nur Gesundheitsbildung auf körperlicher Ebene: Er sammelt und beruhigt den menschlichen Geist und lässt Meditation möglich werden.

Slow Yoga wurde inspiriert und geprägt durch Sri S. Rajagopalan.